Eines Tages stand der Süden der Insel auf dem Programm.
Wir fahren erst einmal durch eine recht einsame Gegend. Der Berg Enos ist fast in jeder Ecke gegenwärtig. Üppige Wälder mit Olivenbäumen, eindrucksvollen Zypressen, Kiefern und diversen Laubbäumen begleiten uns auf unserem Weg.

Der Berg ENOS ist allgegenwärtig / Vielfältige Wälder

Wir kommen zur Hafenstadt Poros, die wir erst einmal nicht als die wichtigste Hafenstadt von Kefalonia erkennen.
Wir parken auf Höhe des Ragia Beach, am nördlichen Ende der Gemeinde und laufen an der Wasserlinie mit viel Kieselsteinen entlang.
In dem Ort gibt es viele Tavernen entlang des Meeres. Verwunderlich, denn sonderlich touristisch kommt es uns nicht vor.  
Wir schauten uns wachsam nach einer Möglichkeit um, unseren deutlich zu bemerkenden Magen zu beruhigen.
Wir entscheiden uns für eine kleine Familientaverne. Vater, Mutter und der redselige, freundlich zugewandte Sohn sind das Einkehren hier wert.

Uferpromenade / Der ist wohl „hängengeblieben“?

Taverne „To Koralli“

In der Ferne wieder die Levante-Ferry, die von hier nach Kyllini fährt. Aber wo fährt sie denn los? Der Fährhafen befindet sich im südlichen Teil des Ortes, auch hier gibt es ein paar Restaurants und wenige Hotels.

Im Zentrum

Farbenfroh ist das hier alles

Levante Ferry / Der südliche Strand mit Hafen

Der südliche Teil des Ortes

Am Ende

Am Ende des Tages sind wir sehr zufrieden mit unserer Entscheidung, diese wichtigste Hafenstadt Kefalonias besucht zu haben. Die sich doch sehr von anderen wichtigen Hafenstädten unterscheidet, denn hier herrscht zu anderen Hafenstädten eine unvergleichliche Ruhe.
Stolz waren wir auf die Auswahl unserer Nahrungsaufnahmetaverne.

Mehr zu Kefalonia

Hinterlasse einen Kommentar