Das eindrucksvollste an der 2600 Seelengemeinde ist wohl der Hafen. Er entstand vor über einem Jahrhundert aus einer kleinen Fischerkolonie. Heute ist er als einer der größten Fischereihäfen des Finistère und als einer der größten französische Häfen für traditionellen Fischfang zu bezeichnen.
Ich lade Euch zu einem nicht unbedingt üblichen Rundgang durch Le Guilvinec ein.

Wir parken auf dem großen Parkplatz zwischen der „Innenstadt“ und dem Hafen und begeben uns Richtung Innenstadt. Dort gehen wir die Rue de la Marine gefolgt von der Rue de Men Meur weiter Richtung Westen.
Wir verweilen am Strand, hören dem rauschen der Wellen zu und warten auf günstigen Wellengang zum Schießen schöner Fotos.
Nach einigen Geduldsproben gehen wir am oben beschriebenen Hafen vorbei Richtung Pont de Léchiagat. Von dort gibt es dank dem Stand der Sonne noch eine schöne Gegenlichtaufnahme.
Wir sind spät dran, deshalb geht es zurück zum Auto, sonst sind in der Crêperie alle Plätze besetzt, denn Ostermontag sind im Gegensatz zu Ostersonntag wenige Restaurants geöffnet.

Am Tagesende

Die Crepe war lecker, der Cidre erfrischend, und der Heimweg war entspannt.
Le Guilvinec begeistert immer wieder, besonders an Markttagen.

Noch ein wenig Bretagne?

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